Neue IT für die Nikolaus-von-Weis-Schule

Volksbank Kur- und Rheinpfalz unterstützt Speyerer Realschule plus mit 1.500 Euro

Speyer. Computer und Internet sind aus dem heutigen Schulalltag nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es deswegen, dass die EDV-Ausstattung  auf der Höhe der Zeit bleibt. Für regelmäßige Investitionen fehlt an den Schulen jedoch oft das Geld – so auch an der Nikolaus-von-Weis-Schule in Speyer. Die Volksbank Kur- und Rheinpfalz unterstützt deswegen die Modernisierung der IT-Infrastruktur an der Realschule plus mit 1.500 Euro.

Freuen sich über die Spende: Markus Trescher (stehend), Geschäftsführer der St. Dominikus Stiftung Speyer, Schulleiterin Gabriele Doerr-Creek und Achim Seiler, Generalbevollmächtigter bei der Volksbank Kur- und Rheinpfalz.

Die Geldspende soll für neue PCs mit aktueller Software und eine verbesserte Internetanbindung in den Unterrichtsräumen eingesetzt werden. „Der Grundstein für einen kompetenten und verantwortungsbewussten Umgang mit Computer und Internet muss in der Schule gelegt werden“, so Schulleiterin Gabriele Doerr-Creek. „Wir freuen uns deswegen über die Spende der Volksbank Kur- und Rheinpfalz, die es uns ermöglicht, für unsere Schülerinnen und Schüler ein verbessertes Lernumfeld zu schaffen.“

Die Kinder und Jugendlichen in der Region unterstützen

Den Scheck über 1.500 Euro überreichte Achim Seiler, Leiter Privatkundenbetreuung bei der Volksbank Kur-und Rheinpfalz, an Schulleiterin Doerr-Creek und Markus Trescher, Geschäftsführer der St. Dominikus Stiftung Speyer, die als Förderstiftung der Nikolaus-von-Weis-Schule agiert. „In unserem Jubiläumsjahr zum 150-jährigen Bestehen unserer Genossenschaftsbank möchten wir nicht nur zurück, sondern vor allem auch in die Zukunft blicken“, so Seiler. „Deswegen ist es uns besonders wichtig, die Kinder und Jugendlichen in der Region zu unterstützen und zu fördern.“

Über die Nikolaus-von-Weis-Schule

Die Nikolaus-von-Weis-Schule besteht seit dem Jahr 1981. Unterrichtet werden  Jungen und Mädchen, die für die normale Schulkarriere zu schwach und für einen Sonderweg zu stark sind. Die Klassen sind deshalb auf 20 Schülerinnen und Schüler begrenzt. Die Schule bietet eine Ganztagsbetreuung und unterstützt jeden erfolgreichen Abgänger bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.